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Täglich Anfragen nach Bauen in Gmünd

Gemeindevertreter vor neuem Bauland in Gmünd im WaldviertelStadtrat Martin Preis, Bürgermeisterin Helga Rosenmayer, Stadtrat Johannes Tüchler und Vizebürgermeister Hubert Hauer vor neuem Bauland in Gmünd © Stadtgemeinde Gmünd, NÖN
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Neues Bauland in bester Lage

Bauen in der Bezirksstadt Gmünd im Waldviertel ist nach wie vor sehr attraktiv. Laut dem zuständigen Stadtrat Johannes Tüchler im Interview mit der NÖN gehen fast täglich Anfragen von BauwerberInnen im Stadtamt ein. Die freien Bauplätze werden jedoch rar und so wird neues Bauland in der Böhmzeile und bei der Schulgasse geschaffen.

 

Die Stadtgemeinde kauft dafür ein fast 4.000 Quadratmeter großes Areal in der Böhmzeile an. Dafür werden rund 120.000 Euro aufgewendet, für weitere 121 Quadratmeter in diesem Bereich sind 3.300 Euro zu zahlen. Der Ankauf dieser Flächen, auf denen zwei Bauplätze geschaffen werden sollen, wurde im Gemeinderat einstimmig beschlossen.

 

Für vier bis sieben neue Bauplätze, die im geplanten neuen Siedlungsgebiet zwischen der Schulgasse und der Schremser Straße liegen und durch eine Straße angebunden werden sollen, läuft aktuell das Widmungsverfahren. Die Plätze in bester Lage sollen noch heuer verkauft werden.

 

Gründe in Wasserfeld und Teichsiedlung bald ausverkauft

Fast das gesamte Bauland im Wasserfeld bei der Stadtausfahrt Richtung Nagelberg ist verkauft, Verhandlungen über die letzten noch freien Bauplätze laufen. Auch auf den alten ÖBB-Gründen beim Harabruckteich sind nur noch drei Bauparzellen frei. Daher gibt es seitens der Stadtgemeinde Gmünd bereits Überlegungen, wo noch weiteres Bauland geschaffen werden kann. „Da sind wir aber erst am Beginn der Planungen“, meint Stadtrat Tüchler im NÖN-Interview.

 

www.gmuend.at 

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