Bevölkerungsstruktur

Statistik der Waldviertler:innen

Das Waldviertel eine Abwanderungsregion? Längst nicht mehr! Immer mehr Menschen zieht es ins Waldviertel. Sie auch? 

Am 1. Jänner 2024 lebten 215.838 Menschen in der NUTS3 Region Waldviertel. Dazu kommen 58.325 gemeldete Nebenwohnsitzer:innen. Das geht aus den endgültigen Ergebnissen der Bevölkerungsstatistik von Statistik Austria hervor.

Das Waldviertel konnte in den letzten Jahren durch gezielte Aktivitäten zum Thema Zuzug den Trend der positiven Wanderungsbilanz verstärken. Es zogen mehr Menschen zu als weg. Dennoch schrumpft die Bevölkerung leicht, Grund ist die stark negative Geburtenbilanz.

Das Waldviertel ist keine Abwanderungsregion

Seit Projektbeginn der Initiative „Wohnen im Waldviertel“ sind mehr Menschen zugezogen als weggezogen. Der Saldo von 77.916 Zuzügen minus 70.780 Wegzügen ist mit +7.136 positiv.

Dennoch ist die Bevölkerungsentwicklung (leicht) der letzten Jahre negativ. Grund ist die negative Geburtenbilanz mit -12.122, da nur 26.554 Menschen geboren wurden, aber 38.676 verstorben sind.

Es ist daher wichtig, fortlaufend für Zuzug zu werben und entsprechende Angebote zu entwickeln, damit Menschen in die Region ziehen (können)! Menschen, die auch Kinder mitbringen! 

So kann die positive Wanderung die negative Geburtenbilanz ausgleichen und der Bevölkerungsrückgang gestoppt werden!

Hinweis: Die 144.420 Personen, die seit 2009 innerhalb der Region umgesiedelt sind, sind auch ein Indiz dafür, dass viele Menschen im Waldviertel bleiben!

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Ich schätze das Waldviertel, weil...
...die Erwanderung der Fluss-, Teich- und Moorlandschaft dem Menschen ein unbeschreiblich gutes Naturgefühl erfahren lässt,... weil einen kaum etwas so gut entspannen kann wie eine Elektrobootsfahrt auf dem Herrenteich in Litschau oder ein Spaziergang zu den versteckten Mooren wie z.B. zum Rotmoos in Schönau bei Litschau oder in die Landschaften der Gemeindeau und des Reissbaches. Ein Besuch der Naturparke Schremser Hochmoor und Heidenreichsteiner Moor und Blockheide sowie des Unterwasserreiches und der Himmelsleiter darf bei keinem Waldviertel-Urlaub fehlen, ebenso wie der Genuss echter Mohnzelte, Schweinsbraten mit Waldviertler Knödel und ein Schremser Naturparkbier. In der Ysperklamm kann man bei sprudelnden Wassern Enrgie tanken. Die Ruhe und die reine kühle Luft des Waldviertels werden im Hochsommer, wo Städte wie Wien und St. Pölten im Tal kochen, ganz besonders geschätzt. Im Zeitalter der Tele-Arbeit sollte es wieder möglich werden, im Waldviertel zu wohnen und zu arbeiten, ohne täglich pendeln zu müssen.

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