Und das ist als Lob zu verstehen. Denn Gabriele G. und Werner H. hegen eine Befürchtung: Wenn immer mehr Menschen wissen, wie schön es hier ist, kommen alle!
Das Waldviertel hat viel zu bieten.
Aber das hindert die beiden dann doch nicht, voll des Lobes für ihre Heimat - das Waldviertel rund um Winkl (Gemeinde Röhrenbach) - zu sein: "Das Waldviertel hat vieles zu bieten: Freizeitangebote wie Schlösser, Ruinen, Badeteiche, Stauseen, Klettern, Reiten, Radfahren - gerade wegen der sanft hügeligen Struktur sehr gut geeignet. Und dennoch ist es nicht überlaufen, es ist Raum für Bewegung da. Kulinarisch ist der "Ab Hof" Verkauf nicht zu überbieten, und die Bauernmärkte sind soziale Treffpunkte."
Bald nach der Gründung der Familie war für die gebürtigen Waldviertler klar, wir wollen auch der Kinder wegen von Wien zurück in die Region. Gabriele:
"Das Waldviertel ist definitiv eine Kinderregion."
Dass für beide Elternteile ihre Berufe, sie Veterinärin in Wien, und er Techniker in Traiskirchen, mit dem Wohnen im Waldviertel absolut vereinbar sind, beschleunigte den Entschluss. Auch die Zukunftsaussichten für die Region und damit auch die ihrer Kinder beurteilen die Röhrenbacher durchwegs positiv.
Werner: "Das Waldviertel hat zahlreiche gute Chancen und Möglichkeiten: Als Erholungsgebiet für Städter, Kinder, Pensionisten, wobei auch weiterhin auf den sanften Tourismus gebaut werden soll. Firmen mit innovativen Ideen haben im Waldviertel einen guten Boden unter den Füßen, da die Waldviertler ein fleißiges und verlässliches Volk sind."
In Sachen öffentlicher Verkehr ortet das Paar durchaus noch Verbesserungspotenzial: "Da das urbane Wachstum in den nächsten Jahren zunehmen wird, sollte der Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel noch rascher und effizienter vorangetrieben werden."
Und noch eines ist den beiden ein Anliegen: "Die Wichtigkeit der landwirtschaftlichen Strukturen kann nicht genügend hervorgehoben werden."