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| Bad Großpertholz

ORF zu Besuch in Bad Großpertholz

Das Waldviertel gilt mittlerweile als Top-Standort für junge Familien. Der ORF möchte im Frühling 2018 darüber berichten und besuchte im Rahmen dessen die Gemeinde Bad Großpertholz im Bezirk Gmünd.

ORF-Team und Familie Mann in Kinderbücherei Bad Großpertholz

Das ORF-Team und die Familie Mann in der Kinderbücherei Bad Großpertholz

Das Waldviertel als attraktive Zuzugs-Region

Der ORF dreht aktuell einen Bericht über den ländlichen Raum und besuchte im Rahmen dessen das Waldviertel. 

Über die Webseite <link www.wohnen-im-waldviertel.at>www.wohnen-im-waldviertel.at</link> ist Manuela Matl auf die Initiative und die 56 teilnehmenden Gemeinden aufmerksam geworden.

In ihrem Bericht soll über die Familie Mann berichtet werden, die aus der Region nach Traun gezogen war und wegen den Kindern wieder zurück ins Waldviertel, nämlich in die Gemeinde Bad Großpertholz (Bezirk Gmünd) kam.

Das Ehepaar hat in der Gemeinde Haus gebaut, in dem sie mittlerweile mit ihren 2 Kindern wohnen. Die junge Mutter ist Kindergärtnerin in Karenz.

Bad Großpertholz ist ein lebenswerter Ort

In der Gemeinde Bad Großpertholz gibt es nicht nur (wie in fast jeder unserer Gemeinden) einen Landeskindergarten, eine Volksschule und eine Neue Mittelschule gibt, sondern beispielsweise auch 

  • Nachmittagsbetreuung (3 Tage im Kindergarten und täglich im Volksschulverband St. Martin),
  • einen eigenen Kinderbereich in der sehr liebevoll gestalteten Gemeindebücherei,
  • durch den Naturpark noch einmal mehr Lebensqualität in Sachen Gesundheit und Freizeit und somit zurecht
  • die Auszeichnungen „Jugendpartnergemeinde“ und „Gesunde Gemeinde“.

Darüber hinaus verfügt die Gemeinde bereits seit Jahren über ein hervorragend ausgebautes Glasfaserbreitbandnetz (eine von 3 Vorreiter-Gemeinden in diesem Bereich und Teil der ARGE Glasfaser Waldviertel), was nicht nur für Kinder wichtig ist, sondern auch für Menschen, die z.B. (teilweise) von Zuhause aus arbeiten möchten.
Das ist eine Anbindung an die Zentralräume, die heutzutage noch mehr wert ist als jede Autobahn.

Die Arbeitsstättenzählung 2015 weist 119 Unternehmen (davon rd. 70 Gewerbebetriebe) und 435 Beschäftigte in der Gemeinde aus. Der stärkste Industriestandort des Waldviertels, „Gmünd-Schrems“, ist lediglich 22 km entfernt. Und das Medianeinkommen liegt im Bezirk Gmünd mit EUR 2.173.- am 6. Platz aller NÖ Bezirke (104,6% im Vergleich zu NÖ, Quelle: AK NÖ 2017).

Auch die öffentliche Verkehrsanbindung, vor allem unter der Woche, werden immer besser. Die Waldviertellinie fährt Montag bis Freitag um 5:38, 8:37 und 12:37 nach Gmünd und kommt um 10:27 und 15:27 von Gmünd retour. Zusätzlich fährt die Linie VOR 1362 um 6:17, 12:03 und 13:03 nach Gmünd (Anschluss Franz-Josefs-Bahn) und kommt um 11:58, 12:58 und 14:17 retour. Außerdem fahren nach Freistadt um 6:02 und 8:12 Busse. Von Karlstift fahren drei Mal am Tag Busse Richtung Linz.

Weiters gibt es in der Gemeinde einen sehr ausgeprägten sozialen Zusammenhalt, welcher in urbanen Räumen unvorstellbar wäre. Dieser lässt sich beispielsweise am regen Vereinsleben erkennen. Es gibt in der Gemeinde 40 Vereine (inkl. Kirchenchöre und Feuerwehren). 2 Sportvereine, die Trachtenkapelle, 4 Feuerwehren, 2 Fremdenverkehrsvereine, Theaterverein, JVP, Heimat- und Bildungswerk, die Gesunde Gemeinde, der Wintersportverein, der MSV Kölla, der Verein Naturpark Nordwald, Dorfgemeinschaften, die Gemeindebücherei mit dem Verein Bibliodrehscheibe,… Sie alle sorgen für einen vollen Veranstaltungskalender. Es gibt ca. 150 Veranstaltungen pro Jahr!

Das und noch einiges mehr macht die Gemeinde für viele Menschen attraktiv. 

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