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Rastenfeld schließt DigiMentoring erfolgreich ab

Mit einem gemeinsamen Termin im Haus der Digitalisierung in Tulln endete das DigiMentoring Programm für die Gemeinde Rastenfeld.

Abschluss des DigiMentoring Programms mit Mag. Johanna Leon Schneid (Marktgemeinde Rastenfeld), Landesrat Anton Kasser und Mentor Mag. Dr. Gregor Eibl (Universität für Weiterbildung Krems) © NLK Burchhart

Rastenfeld möchte Digitalisierung bewusst gestalten

Als eine von acht niederösterreichischen Gemeinden wurde Rastenfeld ausgewählt, am DigiMentoring Programm teilzunehmen und sich über sechs Monate hinweg intensiv mit den Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung auseinanderzusetzen. In Vertretung von Landeshauptfrau Johanna Mikl Leitner gratulierte Landesrat Anton Kasser und wünschte für die weiteren Schritte alles Gute. 

Begleitung durch Expertinnen und Experten

Während des gesamten Prozesses wurde die Gemeinde von Mag. Dr. Gregor Eibl von der Universität für Weiterbildung Krems begleitet. In dieser Zeit wurden unterschiedliche Digitalisierungsprojekte recherchiert, bewertet und erste Umsetzungsschritte angestoßen. Der Austausch mit dem Mentor sowie die Vernetzung mit den anderen teilnehmenden Gemeinden boten wertvolle Einblicke in erfolgreiche Praxisbeispiele und konkrete Anwendungsmöglichkeiten.

Startschuss für eine Digitalisierungsstrategie

Ein wichtiger Meilenstein war der Kick‑off‑Workshop zur Entwicklung einer Digitalisierungsstrategie für Rastenfeld. Bürgermeister Gerhard Wandl, Amtsleiterin Melanie Schmid, Johanna Leon Schneid vom Innendienst, GGR Barbara Hasel und GGR Gabriel Hofbauer arbeiteten gemeinsam an ersten Zielsetzungen und Handlungsfeldern, die nun weiter vertieft werden. Die Gemeinde möchte Digitalisierung bewusst gestalten und dabei sowohl die Verwaltung als auch die Bevölkerung einbeziehen.

Motivation und Erkenntnisse

Die Teilnahme am Programm war für Rastenfeld ein wichtiger Schritt, um Berührungsängste abzubauen, digitale Kompetenzen zu stärken und einen Überblick über konkrete Einsatzmöglichkeiten zu gewinnen. Die Gemeinde sieht Digitalisierung als Chance, Verwaltungsabläufe zu erleichtern, Angebote für Bürgerinnen und Bürger zu verbessern und sich gut auf zukünftige Entwicklungen vorzubereiten.

Nächste Schritte

Im nächsten Schritt wird die Digitalisierungsstrategie ausgearbeitet. Dazu führt die Gemeinde eine Bedarfserhebung in der Bevölkerung durch, um Erwartungen, Wünsche und Herausforderungen direkt aus der Praxis zu erfassen und in die weitere Planung einfließen zu lassen.

www.rastenfeld.at

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