Tischlerei Lechner nutzt die positiven Eigenschaften des Holzes der Zirbe
Die Waldviertler Vollholztischlerei Lechner aus Gföhl ist seit Jahrzehnten auf die Herstellung hochwertiger Vollholzmöbel spezialisiert und darum bemüht, das Wohlbefinden und die Lebensqualität der Menschen durch ökologisch wertvolle Möbel, Räume und Häuser zu steigern.
Oberste Priorität in allen Unternehmensbereichen hat der Einsatz ökologischer Materialien. Durch den Einsatz von Zirbenholz kann sich die Tischlerei von anderen abheben.
Möbelstücke aus Zirben-Holz haben eine äußerst positive Wirkung auf die Umgebung – während des Schlafes im Zirbenbett aufgrund der Wirkung ätherischer Öle beruhigend, am Tag anregend und nebenbei auch noch wirksam gegen Ungeziefer. Auf natürliche Weise wird die Natur zu unserem Vorteil eingesetzt.
Das Zirbenholz der Tischlerei Lechner kommt von ausgewählten Tiroler oder Kärntner Wäldern (weil nicht jedes Zirbenholz gleich gut riecht) und wird in Gföhl freiluftgetrocknet. Erst wenn es die richtige Feuchtigkeit hat und die Spannungen im Holz abgebaut wurden, wird es weiterverarbeitet. In der Waldviertler Vollholztischlerei Lechner entstehen so Zirbenmöbel vom Bett bis zum kompletten Zirbenzimmer.
Die Zirbe (pinus cembra, Zirbelkiefer, Arve)
Die positiven Eigenschaften des Holzes der "Königin der Alpen" werden seit Jahrhunderten geschätzt und genutzt. Dieses Erfahrungswissen wurde bereits wissenschaftlichen Studien unterzogen. Wissenschaftler der Forschungsgesellschaft "Joanneum Research", Weiz, evaluierten zum Beispiel im Auftrag eines interregionalen Forschungsprogrammes in einer Blindstudie die Auswirkungen von Zirbenholz auf Belastungs- und Erholungsqualität zwischen Zirbenholzzimmern und identisch gestalteten "Holzdekorzimmern" (beschichtete Spanplatten). Dies äußerte sich in einer niedrigeren Herzrate in körperlichen und mentalen Belastungssituationen und anschließenden Ruhephasen bzw. in einem beschleunigten vegetativen Erholungsprozess. Demnach schläft es sich mit der Zirbe also bedeutend besser bzw. erholsamer.
Quelle: www.rgl.co.at