Handyvideos einsenden für das Webprojekt „fiareschaun“ – Zukunft des Waldviertels 2030?
Wie soll die Zukunft des Waldviertels aussehen? Was fehlt? Was wäre wichtig?
Der Filmemacher Christian Pfabigan ruft alle Waldviertler und Waldviertlerinnen auf, ein persönliches Handy-Video-Statement zu dieser Frage aufzunehmen und einzusenden.
„fiareschaun“ heißt sein Video-Webprojekt beim heurigen Viertelfestival NÖ“ im Waldviertel. Alle sollen mitmachen. Unternehmer wie Christof Kastner, Regionalentwickler wie Josef Wallenberger und Vertreter der Jugend wie Anna Haghofer nehmen an „fiareschaun“ bereits teil.
Das Waldviertler Videoprojekt „fiareschaun – Vision Waldviertel 2030“ ist angelaufen:
Jeder soll seine Meinung auf einem Smartphone-Videoclip festhalten und einsenden – zur Frage: Was ist das Zukunftsthema Nummer 1 im Waldviertel? Wie soll es bis 2030 im Waldviertel aussehen? Was ist wichtig? Was soll es Neues geben? Was nicht?
Alle Waldviertler und Waldviertlerinnen sind aufgerufen, daran teilzunehmen. Das Video-Webprojekt „Fiareschaun“ wird vom Filmemacher Christian Pfabigan aus Groß-Siegharts gemacht. Es läuft im Rahmen des „Viertelfestivals NÖ“, das heuer im Waldviertel (von Mai bis August)stattfindet und jetzt überall vorbereitet wird.
„Meine Grundidee ist, die Zukunftsmöglichkeiten aufzuzeigen, wie sich der ländliche Raum im Waldviertel entwickeln könnte“, sagt Christian Pfabigan. Die Videoclip-Statements können mit dem eigenen Smartphone gemacht werden: Kamera ein, sich selbst aufnehmen, sagen, was man sich für die Zukunft des Waldviertels bis 2030 wünscht. Dann das Handyvideo an „fiareschaun“ per Email (info@fiareschaun.at) einsenden (bis spätestens 30. März).
Aus den Handyvideos und anderen Materialien wird dann im Internet eine „Web.Doku“ produziert (www.fiareschaun.at), die die Statements und Teilnehmer mit Bild und Ton zeigt. Am 12. Mai wird die Web.Doku (mittels Beamer und moderiert) außerdem im Folkclub „Igel“ in Waidhofen an der Thaya vorgeführt.
Prominente Teilnehmer vor der Kamera
Josef Wallenberger, der bekannte Regionalberater aus Horn, stand für „fiareschaun“ schon direkt vor der Kamera von Christian Pfabigan. Ebenso Manfred Greisinger, der bekannte Autor aus Allentsteig; sowie Anna Haghofer, die Obfrau der Landjugend Niederösterrreichs, und Angelika Starkl, die Kunstmanagerin aus Thaya.
Fix zugesagt haben auch schon einige andere, unter ihnen: Christof Kastner, der Zwettler Großunternehmer, und die Weitraer Regionalberaterin Brigitte Samhaber.
„Wir wollen Menschen aus allen Bereichen vor die Kamera holen, die mit dem Waldviertel stark verbunden sind“, sagt Filmemacher Christian Pfabigan. „Ich will in diesem Projekt aufzeigen und sichtbar machen, welche Zukunft sich die Waldviertler und Waldviertlerinnen wünschen. Möglichst viele sollen sich per Video zu Wort melden. Es ist spannend für alle, zu sehen, was wir alle uns für das Waldviertel wünschen.“
Konkrete Fragen für „fiareschaun“
„Was ist das Zukunftsthema Nummer 1 im Waldviertel?“ fragt Christian Pfabigan die Teilnehmer. Bist du für den Ausbau der Franz-Josefs-Bahn oder den Neubau einer Autobahn? Was bringt die Digitalisierung dem Waldviertel? Wie schaut das Dorf / die Kleinstadt der Zukunft aus? In welche Richtung soll sich das Waldviertel nicht entwickeln? Was braucht das Waldviertel im Kunst- und Kultur-Bereich am dringendsten in den nächsten Jahren? Welche Branche wird in den nächsten Jahren die meisten Arbeitsplätze bringen? Wie wollen wir im Waldviertel im Jahr 2030 leben? Jeder kann sein wichtigstes Thema bei „fiareschaun“ einbringen.
Kontaktdaten für etwaige Rückfragen:
fiareschaun – Vision Waldviertel 2030
Mag. Christian Pfabigan (Obmann)
+ 43 664 1978193
info@fiareschaun.at
lepschi – Verein zur Förderung der grenzüberschreitenden Kommunikation, Kunst und Kultur
Thayagasse 11a, 3822 Karlstein/Thaya