Gastern als neues Zuhause
Während der Pandemie wurde Frau Rauschmeier bewusst: „Ich möchte meinen Kindern die Natur und das Leben am Land ermöglichen. Die Freiheit, die sie nur im ländlichen Raum erleben können. Ebenso war mir eine kleine und
familiär geführte Volksschule für meine Kinder wichtig – und das habe ich hier in Gastern definitiv gefunden. Es wird gezielt auf jedes Kind eingegangen. Dass ich mich so rasch im Vorstand des Elternvereins der Volksschule engagieren durfte, macht mich stolz und zeigt das Vertrauen, das man hier auch in „Zuagraste“ setzt. Wir haben hier unser neues Zuhause gefunden. Ich habe im Internet einen Vierkanthof mit viel Grünfläche entdeckt, der nur leicht renovierungsbedürftig war und habe mich sofort verliebt. Diesen haben wir in Eigenregie und mit viel Liebe selbst hergerichtet.“
Nicht nur der Vierkanter hat es der Familie angetan, auch Land & Leute haben die Ex-Wiener schon ins Herz geschlossen: „Die Hilfsbereitschaft in der Gemeinde und der Zusammenhalt sind wirklich einzigartig.“
Dass das Waldviertel eine Kinderregion ist, das kann Katharina Rauschmeier unterstreichen:
„Ja, absolut, hier dürfen Kinder Kinder sein. Der Freizeitgestaltung sind keine Grenzen gesetzt – es gibt alles, was das Herz begehrt.“