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Es gibt hier ungeahnte Freiheit

Auch für die Kinder. Diese Freiheit kennt Katharina Rauschmeier aus ihrer Jugend. Der Umzug nach Gastern bei Waidhofen an der Thaya eröffnete ihren Kindern nun diese Welt.

Gastern als neues Zuhause

Während der Pandemie wurde Frau Rauschmeier bewusst: „Ich möchte meinen Kindern die Natur und das Leben am Land ermöglichen. Die Freiheit, die sie nur im ländlichen Raum erleben können. Ebenso war mir eine kleine und
familiär geführte Volksschule
für meine Kinder wichtig – und das habe ich hier in Gastern definitiv gefunden. Es wird gezielt auf jedes Kind eingegangen. Dass ich mich so rasch im Vorstand des Elternvereins der Volksschule engagieren durfte, macht mich stolz und zeigt das Vertrauen, das man hier auch in „Zuagraste“ setzt. Wir haben hier unser neues Zuhause gefunden. Ich habe im Internet einen Vierkanthof mit viel Grünfläche entdeckt, der nur leicht renovierungsbedürftig war und habe mich sofort verliebt. Diesen haben wir in Eigenregie und mit viel Liebe selbst hergerichtet.“

 

Nicht nur der Vierkanter hat es der Familie angetan, auch Land & Leute haben die Ex-Wiener schon ins Herz geschlossen: „Die Hilfsbereitschaft in der Gemeinde und der Zusammenhalt sind wirklich einzigartig.“

 

Dass das Waldviertel eine Kinderregion ist, das kann Katharina Rauschmeier unterstreichen:

„Ja, absolut, hier dürfen Kinder Kinder sein. Der Freizeitgestaltung sind keine Grenzen gesetzt – es gibt alles, was das Herz begehrt.“

Das Leben besteht aber nicht nur aus Freizeit, sondern auch aus dem Beruf. Seit 20 Jahren betreibt Katharina Rauschmeier in Wien eine Gebäudereinigungsfirma. Und sie tut es weiter, denn dank guter Straßenverbindungen nimmt sie das Pendeln nach Wien gerne in Kauf: „Man benötigt definitiv ein Auto, denn eine öffentliche Infrastruktur, wie in den Großstädten ist einfach nicht möglich.“ Ihr neuer Lebensmittelpunkt im Waldviertel in Gastern ist ihr das allemal
wert.

Dass Frau Rauschmeier so gerne im Waldviertel ist, hat vielleicht auch mit den Erinnerungen an ihre eigene Kindheit zu tun: „Ich habe mich damals in dieser Gegend bereits sehr wohlgefühlt: die Landschaft zog und zieht
mich in ihren Bann.“

Quelle: Interview aus dem "Wohnen im Waldviertel"-Sonderjournal vom 22./23. April 2022

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