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AGRANA stärkt die Region

AGRANA ist ein international ausgerichtetes österreichisches Industrieunternehmen, das landwirtschaftliche Rohstoffe zu einer Vielzahl von industriellen Produkten für die weiterverarbeitende Industrie veredelt.

AGRANA ist ein international ausgerichtetes österreichisches Industrieunternehmen, das landwirtschaftliche Rohstoffe zu einer Vielzahl von industriellen Produkten für die weiterverarbeitende Industrie veredelt.

1988 als Dachgesellschaft für die österreichische Zucker- und Stärkeindustrie gegründet, betrieb AGRANA anfangs drei Zuckerfabriken, eine Maisstärkefabrik und die Kartoffelstärkefabrik in Gmünd. In den darauffolgenden 25 Jahren gelang es AGRANA sich vom ausschließlich österreichischen zu einem global tätigen Unternehmen erfolgreich weiterzuentwickeln. Die Zahlen des vergangenen Geschäftsjahres sprechen für sich: Mit rund 8.500 Mitarbeiter in 56 Standorten in 26 Ländern hat AGRANA erstmals einen Konzernumsatz von über 3 Milliarden Euro erwirtschaftet.

Einfach stark

Neben den Segmenten Zucker und Frucht ist der Bereich Stärke ein weiteres wichtiges Standbein des Konzerns und - obwohl „nur“ weißes Pulver – ist es im wahrsten Sinne des Wortes ein starkes Standbein. AGRANA zählt hier zu den führenden Anbietern in Europa.

Stärkeprodukte werden vor allem aus Mais und Kartoffeln gewonnen. AGRANA verarbeitet und veredelt diese zu den unterschiedlichsten, hochwertigen Produkten – auch in Bio-Qualität. Diese werden sowohl an die Nahrungs- und Genussmittelindustrie als auch an den „Non-Food-Bereich“, wie beispielsweise die Papier-, Textil-, Kosmetik- oder Baustoffindustrie, geliefert. Dem steigenden Gesundheitsbewusstsein und der damit einhergehenden stetig wachsenden Nachfrage nach Bioprodukten wird AGRANA besonders mit ihrem Werk in Gmünd gerecht.

Als österreichweit einzige Kartoffelstärkefabrik werden hier seit mehr als zehn Jahren bio-zertifizierte Kartoffeln zu Bio-Stärke, Bio-Verzuckerungsprodukten sowie Bio-Kartoffeldauerprodukten, wie Püree und Kartoffelteigmischungen verarbeitet. Laufende Innovationen und Weiterentwicklungen haben in Gmünd einen wichtigen Stellenwert. Beispielhaft sei hier Stärke als Zuschlagstoff für Spritzbeton, als Sackkleber in der Papierindustrie oder Tapetenkleister erwähnt.

In Gmünd wird seit Jahren in moderne Anlagen für die Produktion von Stärkeveredelungsprodukten investiert. Neben der Sicherung von 350 Arbeitsplätzen ist der AGRANA Standort Gmünd auch ein Garant für wirtschaftliche Impulse in der Region.

Kontakt: AGRANA Stärke GmbH, Conrathstraße 7, 3950 Gmünd, T. 02852/503, info.staerke@agrana.com, www.agrana.com 

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