Nachhaltigkeit beginnt beim Baustoff
Der Gebäudesektor ist für einen erheblichen Teil der CO₂-Emissionen verantwortlich. Umso wichtiger ist es, auf klimafreundliche Materialien zu setzen. Holz benötigt im Gegensatz zu Beton oder Ziegeln kaum Energie in der Verarbeitung. Ein durchschnittliches Einfamilienhausaus Holz speichert rund 40 Tonnen CO₂ – das entspricht dem CO2 Ausstoß eines fossilen PKW in 26 Jahren*. Zudem stammt das Holz für HARTL HAUS aus nachhaltiger, regionaler Forstwirtschaft. Kurze Transportwege und ressourcenschonende Fertigung sorgen für eine möglichst geringe Umweltbelastung.
Langlebig und zukunftssicher: Wie lange hält ein Fertighaus?
Moderne Fertighäuser aus Holz stehen in puncto Langlebigkeit Massivhäusern in nichts nach. Durch optimierte Bauphysik, hochwertige Dämmung und präzise Verarbeitung kann ein HARTL HAUS über Generationen hinweg bestehen. Zudem sind Sanierungen oder Modernisierungen dank der Holzbauweise besonders einfach und ressourcenschonend umsetzbar.
Sanierung und Erweiterung: Nachhaltigkeit im Bestand
Nicht nur Neubauten profitieren von der ökologischen Holzbauweise – auch bestehende Gebäude lassen sich durch Aufstockungen und Zubauten nachhaltig erweitern. Die Holzriegelbauweise ermöglicht eine schnelle, trockene Bauweise mit geringem Energieaufwand. Besonders in Zeiten steigender Baukosten und begrenzter Grundstücksflächen bietet sich der Ausbau eines bestehenden Hauses als ressourcenschonende Alternative an. Damit wird nicht nur Wohnraum geschaffen, sondern auch der ökologische Fußabdruck reduziert.
Lösungen für die Zukunft: Mehrparteienhäuser in Holzbauweise
Auch für Mehrparteienhäuser wird der Holzbau immer relevanter. Durch die hohe Energieeffizienz, kurze Bauzeiten und flexible Gestaltungsmöglichkeiten bietet der moderne Holzbau Lösungen für den Wohnraum der Zukunft – nachhaltig, leistbar und klimafreundlich.