Raum für Arbeit und Leben

Schriftsteller Michael Hirtzy hat nun genügend Freiraum, um sich für seine Romane inspirieren zu lassen.
| Zuzugs-Geschichten

Raus aus der Stadt, rein ins neue Leben

Die vergangenen Jahre haben Claudia Oberdorffer-Hirtzy und ihrem Mann Michael Hirtzy in vielerlei Hinsicht Grenzen aufgezeigt. Und zwar die Grenzen ihres Wohnraumes während der Lockdowns.

 

Daher suchten sie nach mehr Platz und stießen auf Anraten einer Bekannten auf Echsenbach und fanden einen Bauplatz zur Erfüllung ihres Wohntraumes. Michael Hirtzy, der auch als freiberuflicher Autor tätig ist:

 

„Im Waldviertel habe ich erstmals die Möglichkeit, im Haus einen eigenen Arbeitsplatz zum Schreiben zu haben. Die Ruhe und Entspannung im Ort hilft mir dabei, mich auf das Schreiben zu konzentrieren. Dabei finde ich in den Legenden, Sagen und Geschichten des Waldviertels immer wieder Inspirationen, die in meine Geschichten einfließen. Der Fokus meiner Erzählungen liegt auf Science Fiction, aber auch Horror. Immer wieder taucht das Waldviertel, vor allem natürlich die Region rund um unseren neuen Wohnort Echsenbach, in meinen Geschichten als Rückzugsort auf.“

 

Angekommen. Heim gekommen.

Der Vertriebs- & Implementierungsleiter im Bereich Produktionsdruckmaschinen und seine Frau, die zertifizierte Senior Projektmanagerin im Bereich U-Bahn Fahrzeugbau, fühlen sich in der Waldviertler Gemeinde gut aufgehoben: „Wir haben es mit Echsenbach genau richtig getroffen. Wir wurden von der Gemeinde und den Einwohnern sehr freundlich aufgenommen. Wenn wir Hilfe brauchen oder Fragen haben, finden wir immer schnell jemanden, der uns unterstützt. Wir fühlen uns rundum gut angekommen und daher haben wir die bisher erschienenen Bücher gerne der Gemeindebibliothek gespendet und werden dies mit den noch erscheinenden Werken ebenfalls tun.“

 

Die räumlich-baulichen Voraussetzungen, damit es noch viele Science-Fiction und Horror-Werke aus der Hirtzy-Feder geben wird, sind auf jeden Fall geschaffen. Und auch dabei sind die beiden „frischen“ Echsenbacher voll des Lobes: „Die Behörden (Gemeinde Echsenbach und alle Bediensteten) waren und sind sehr hilfreich. Im Vergleich zu Wien sind Behördenwege hier im Waldviertelein regelrechter Genuss. Die Erfahrungen mit den lokalen Firmen (BZ Bau für die Bodenplatte, Elektro Appel für die Elektroinstallationen, Brinnich Erdbau für Erdarbeiten, Leyrer + Graf bzw. ASTEG für das Glasfaserinternet) waren durchwegs positiv. Im Waldviertel gilt noch echte Handschlagsqualität.“ 

 

Quelle: Interview aus dem "Wohnen im Waldviertel"-Sonderjournal vom 22./23. April 2022

 

 

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Unsere Botschafter für's Waldviertel

Susanne Sagmüller

Ich schätze das Waldviertel, weil...

es auch kulturell für jeden Geschmack etwas bietet. Ich lebe in Wien, bin aber froh, meine Wurzeln im Waldviertel zu haben. Meine Freizeit verbringe ich meistens dort, es gibt noch vieles zu entdecken.

Susanne Sagmüller

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