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Frau hinter Eistheke winkt einladendSchon das Ankommen im Eisgeschäft "ice, EIS, baby" ist besonders © ice, EIS, baby
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Eisgeschäft am wunderschönen Drosendorfer Hauptplatz

Sie, eine Oberösterreicherin, die bildende Kunst in Wien und Spanien studiert hat, und 11 Sommer lang Hirtin im Toten Gebirge war. Er, ein Tiroler Architekt mit Büro in Wien.

 

Warum das Ehepaar ihr Herz an Drosendorf im Waldviertel verloren hat, erklärt Laura Messner-Gebetsroither wohl am besten selbst:

 

"Wir waren auf der Suche nach mehr Lebensqualität. Mehr Luft, mehr Licht und mehr Raum als in Wien. In Drosendorf haben wir das gefunden. In Form eines alten Hauses mit großem Obstgarten und Steg im Bach am Ende des Grundstückes. Die Thaya zum Baden in 2min Spazierdistanz." 

 

Auf die Frage, ob es noch andere Optionen gab, antwortet sie: "Ja, viele – wir haben uns 10 Jahre lang in allen Himmelsrichtungen Häuser angeschaut, aber nie war es so klar wie hier. Der Ort strahlt zu seiner mittelalterlichen Schönheit auch noch Offenheit aus. Und genau so wurden wir aufgenommen. Ich habe mich damals auf den Hauptplatz gestellt und gedacht: Ist das schön hier! Hier will ich leben!"

 

Aber nicht nur das: Die Stadt mit funktionierender Infrastruktur bietet alles, was man braucht. Einen guten Bäcker, Nahversorger, eine Drogerie, Elektriker, Banken, ein Gasthaus, eine Apotheke, eine gute Ärztin, einen Frisör, sogar einen Jazzclub und ein Kino aus den 50er Jahren, außerdem zwei herrliche Bäder im Sommer.

 

Am Hauptplatz hat sie auch ihr Geschäft angesiedelt. Messner-Gebetsroither: "Mein Eisgeschäft/Kaffeehaus in Drosendorf heißt "ice, EIS, baby!" und man findet es am Hauptplatz 3. Wer feinstes italienisches Eis und frische hausgemachte Waffeln oder einfach nur einen richtigen Espresso will, ist bei uns bestens aufgehoben."

 

Und noch etwas hat sie für sich entdeckt: "Den unglaublich strahlenden Sternenhimmel, fast wie im Gebirge. Das war für mich auch ein Grund herzuziehen."

 

www.eisbaby.at

www.drosendorf.at

 

Quelle: Interview aus dem "Wohnen im Waldviertel"-Sonderjournal vom 24./25. April 2020

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