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Gemeinden arbeiten für das Waldviertel

Teilnehmer:innen des Wohnen im Waldviertel-Gemeindeworkshops 2022 in Klein-Meiseldorf
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Zusammen.Arbeiten.

Dass das Waldviertel heute ein solch lebenswerter Wohn- und Arbeitsstandort ist, ist vor allen Dingen den Menschen zu verdanken, die hier leben und sich engagieren. Allen voran die Vertreter:innen der Gemeinden. 

 

Um sich gegenseitig zu stärken, Erfahrungen auszutauschen und neues Wissen zu sammeln, treffen sich die Projektgemeinden der Initiative "Wohnen im Waldviertel" ein Mal im Jahr zu einem gemeinsamen halbtägigen Workshop.

Dieses Jahr trafen sie sich im Dorfzentrum in Klein-Meiseldorf.

 

Im ersten Teil des Workshops bekamen die Gemeinden einen aktuellen Einblick in die Aktivitäten der Werbe- und Imagekampagne "Wohnen im Waldviertel" sowie über die Aktivitäten der weiteren Arbeitsgruppen des Vereines Interkomm.

 

Daran anschließend arbeiteten die Teilnehmer:innen in Kleingruppen zukunftsgewandt zu den Fragen:

 

  • Mit welchen Themen sollen sich Gemeinden in der näheren Zukunft dringend auseinandersetzen?
  • Welche Methoden sollen dabei zum Einsatz kommen?
  • Und wen (welche Organisationen) braucht man dafür als Partner?

 

Die Pause wurde genutzt, um sich auszutauschen, aber auch um eine kleine Stärkung vom gegenüberliegenden Nahversorger einzunehmen. Auch das Gruppenfoto entstand in dieser kleinen Auszeit.

 

In der Gemeindearbeit vorankommen

Im zweiten Teil des Vormittags wurde inhaltlich noch etwas tiefer weitergearbeitet. In diesem Format wird jedes Mal ein Thema aufbereitet, das besonders wichtig in der Gemeindearbeit ist und welches den Projektgemeinden auch einen Vorsprung gegenüber anderen Kommunen geben kann.

 

In diesem Jahr erhielten die Teilnehmer:innen einen Input von Dr. Wolfgang Amann vom IIBW - Institut für Immobilien Bauen und Wohnen GmbH unter dem Titel: „Die Zukunft des Bauens. – Wo bauen? Wie bauen? Warum bauen?“

 

Danach folgten Praxisbeispiele bzw. -berichte zu Bauprojekten in Ortskernen. 

Zuerst berichteten Obmann Bürgermeister Martin Bruckner und Projektleiter LAbg. Bürgermeister Franz Linsbauer über die Erkenntnisse der vereinsinternen Exkursion nach Oberösterreich zum Thema „Neue Wohnformen“, vor allem für junge Menschen!

Im Anschluss wurden konkrete Ortskernprojekte im Waldviertel und die jeweiligen Ansprechpartner vorgestellt. So sollen Gemeinden voneinander lernen, wenn sie selbst ein Projekt konzipieren und umsetzen möchten!

Genannt wurden unter anderem das Gemeindezentrum in Schwarzenau, das Schloss Göpfritz an der Wild, der Stadtsee in Horn und das 1er Haus in Neupölla.

 

Der Workshop fand auch nicht zufällig im neuen Dorfzentrum Meiseldorf statt. Hier konnten sich die Teilnehmer:innen ein gelungenes Ortskernprojekt live ansehen, welches erst vor kurzem feierlich eröffnet wurde. Die Gemeinde Meiseldorf hat damit beim Projektwettbewerb 2021 den 1. Preis in der Kategorie „Stadt- und Ortskernbelebung“ bekommen! Unter Einbeziehung von rund 80 Bürger:innen ist mitten im Ort ein vielseitiges neues Ortszentrum mit Nahversorger inkl. Café-Ecke , top modernem Veranstaltungszentrum sowie einem Jugendraum entstanden.

 

FOTOS

Botschafter

Unsere Botschafter für's Waldviertel

Christoph Chromy

Ich schätze das Waldviertel, weil...

schon Goethe sagte: "All diese vortrefflichen Menschen, zu denen ich ein angenehmes Verhältnis habe, das ist es, was ich eine Heimat nenne."

Christoph Chromy

Mediaprint/Kronen Zeitung

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