Sie fragen sich, wo es für eine junge Familie noch Plätze gibt, an denen die Kinder
so aufwachsen können, wie man es sich und seinen Kleinen wünscht?
Sie denken darüber nach, wie Sie nach vielen Jahren, die von Beruf und Geschäft
geprägt waren, Ihrem Leben eine neue Qualität geben können?
Sie wünschen sich manchmal, alles hinter sich zu lassen, was das Leben
in Ballungsräumen an Belastungen nach sich zieht?
Aber Sie fragen sich natürlich auch, ob und wo man sich das heute noch leisten kann.
Dann laden wir Sie zu einem kurzen gedanklichen Ausflug zum Thema „Wohnen im Waldviertel" ein. Wahrscheinlich werden Sie da einige neue Seiten entdecken, die Sie vom Waldviertel noch nicht kannten.
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Die größten Argumente für das Waldviertel sind immer wieder unsere Kleinsten.

"Mama, Papa! Ist das eine Kuh?" Kinder, die im Waldviertel aufwachsen, wissen, wie eine Kuh aussieht und wo die Milch herkommt. Denn sie wachsen mit der Natur auf und haben damit
den besten Lehrmeister, den Eltern sich wünschen können. Kinder im Waldviertel lernen riechen, fühlen, schmecken, tasten. Sie sehen, wie der Frühling die Welt erblühen lässt und der Winter
sie in einen ruhigen Schlaf versetzt. Sie tragen einen Schatz in sich, der ihnen für immer bleibt: Die Erinnerung an eine glückliche Kindheit, umgeben vom Duft und den Geräuschen der Natur.
Eltern im Waldviertel wissen ihre Kinder am richtigen Platz. Wo es in jeder Gemeinde einen Kindergarten gibt.
Wo über 160 Pflichtschulen – von der Volksschule über die Hauptschule bis zum Gymnasium – die Schüler aufs Leben vorbereiten.
Wo man die Kinder in guten Händen weiß – vom Weg in die Schule bis zum Unterricht selbst. Wo Kinder und Eltern in den Hauptschulen eine Qualität
erleben, von der viele Gymnasien in Wien nur träumen können. Eltern im Waldviertel wissen ihre Kinder auf einem guten Weg, weil die besten
Voraussetzungen dafür da sind. Vom Kindergarten bis zur Matura. Von 2 bis 20. Und darüber hinaus.
Was Ihnen das Waldviertel in der Freizeit bietet, wissen Sie wahrscheinlich.
Reden wir also einmal über die Arbeit.

Klar gibt’s im Waldviertel viel Wald. Zum Glück! Aber es gibt auch viel anderes – erfolgreiche Unternehmen und attraktive Arbeitsplätze zum Beispiel. Wussten Sie, dass im Waldviertel fast 80.000 Menschen in fast 8.500 Betrieben ihren Arbeitsplatz haben? Dass dort in den letzten Jahren nicht viel weniger als 8.000 zusätzliche Arbeitsplätze entstanden
und sogar an die 5.500 neue Lehrstellen? Ein boomender Gesundheitstourismus und ein intensiver Kulturtourismus, von der Landespolitik gestützte Aktionen für Unternehmensgründer und Gewerbeansiedlungen, die starke Verbindung von klassischem
"Waldviertler Handwerk" und zukunftsträchtigen Dienstleistungssparten machen das Waldviertel zu einem Arbeitsplatz mit Zukunft, nicht nur in Herz- und Kreislaufzentrum Groß Gerungs, Kurzentrum Traunstein, den Branchen Gesundheit und Tourismus.
Zwettler Brauerei und Schremser Bier, Waldland und Sonnentor, Hartl Haus und ELK-Fertighaus, Leyrer & Graf, Moeller, Pollmann
und viele mehr: Bekannte Marken, die jeder kennt; erfolgreiche Unternehmen, die in ihrer Branche Weltruf genießen; und eine
Vielzahl von Handwerks- und Dienstleistungsbetrieben, die für Qualität „made im Waldviertel" stehen, sind hier daheim.
Wo die Märkte der Zukunft liegen, ist das Waldviertel schon heute vorne dabei. Bei der Nutzung alternativer Energien ist das Waldviertel Modellregion.
Der "Sonnenplatz Großschönau" ist ein Beispiel dafür. Bei der Herstellung gesunder Lebensmittel und hochwertiger Spezialitäten gehören Betriebe
in der "gentechnikfreien Region Waldviertel" zu den Pionieren in Österreich.
Und wenn wir schon von Zukunft reden: Die Breitband-Initiative des Landes
Niederösterreich sorgt dafür, dass Sie auf modernste und schnellste Kommunikationstechnologie bauen können.
"Waldviertler Handwerk" ist traditionell stark und aktuell gefragt – weit über das Waldviertel
hinaus: Rund 3.500 von den 8.500 Betrieben im Waldviertel gehören zu "Gewerbe und Handwerk".
Herz- und Kreislaufzentrum Groß Gerungs, Kurzentrum Traunstein, Gesundheitszentrum Ottenschlag, Kurhotel Moorbad Großpertholz, Moorheilbad Harbach, Sole-Felsenbad Gmünd, Kooperationen wie die "Xundheitswelt": Das Waldviertel zeigt, wie sich Lebensqualität, Wirtschaftskraft
und Zukunftstrends erfolgreich miteinander verbinden.
Früher lagen wir im Schatten des Eisernen Vorhangs – aber heute stehen wir am Beginn einer
Entwicklung, die ganz neue Chancen für unsere Region bietet: Vom Rand der Republik in die Mitte des neuen Europas. Die erste grenzüberschreitende NÖ Landesausstellung in Horn,
Raabs und Telc ist ein erfolgreiches Beispiel für die neuen Perspektiven, die sich hier auftun. Denn in den nächsten Jahren werden wir von der gezielten Förderung der (früheren)
Grenzregionen besonders profitieren.
Wir haben Millionen investiert, damit Sie Fahrzeiten sparen.
Und Lebenszeit gewinnen.

Natürlich: Von Horn nach Wien ist es weiter als z. B. vom 13. Wiener Bezirk in die Innenstadt. Aber ist es auch länger? Wer heute im Waldviertel unterwegs ist, erkennt vieles nicht wieder – und das im erfreulichsten Sinne: Hervorragend ausgebaute Straßen, oft dreispurig; zahlreiche Ortsumfahrungen. In die Hauptverkehrsverbindungen durchs Waldviertel wurde
kraftvoll investiert, die Verbindungen nach Wien und in den Zentralraum wurden enorm verbessert. Und die Verbindungen innerhalb des Waldviertels sind besser ausgebaut denn je.
Viele sagen sich daher heute: "Lieber ein paar Minuten länger unterwegs als Stunden im Stau."
Immer wieder hören wir von Menschen, die ins Waldviertel gezogen sind: "Etwas vom Schönsten, wenn man aufs Land zieht,
sind die Städte." Denn die Städte des Waldviertels sind nicht nur beliebt bei ihren Bewohnern (und Besuchern), sondern auch
attraktive Zentren für die Menschen in der Umgebung. Wussten Sie z. B., dass es in Horn eines der größten Einkaufszentren Niederösterreichs gibt?.
Bessere Verbindungen, kürzere Fahrzeiten: In den Zentralraum und in die um lie genden Hauptstädte fahren Sie
praktisch kaum länger als eine Stunde – oft auch viel weniger.
Seit dem 14.12.2009 verkehren im Waldviertel 21 neue Buslinien und erschließen so die Region erstmals mit hervorragender Qualität.
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+ mehrFreizeit. Werte. Sicherheit.

Über den besonderen Freizeitwert des Waldviertels müssen wir nicht lange reden: 1.250 km Radwege, 2.000 km Mountainbike-Strecken, über 5.000 km Wanderwege.
35 Badegewässer, dazu Freibäder, Erlebnisbäder und Hallenbäder. Tennis, Golf, Reiten. Fischen, Langlaufen, Eislaufen. Dazu eine lebendige Jugendszene und ein reges Vereinsleben, das für den
Nachwuchs viel zu bieten hat: Musikkapellen, Feuerwehren, Sportvereine. Und schließlich das Unterhaltungs- und Kulturangebot mit einer Vielfalt an Ereignissen und Angeboten: Von regionalen
Kirtagen und Abfischfesten bis zu international bekannten Topevents und Kulturfestivals.
Woran man aber nicht automatisch denkt, wenn man ans Waldviertel denkt:
Die gesundheitliche Versorgung ist ausgezeichnet. Ein hochleistungsfähiges Krankenhaus in jeder Bezirksstadt. Rund 230 Kassenärzte in den Städten
und Gemeinden. Vorbildliche Angebote zur Gesundheitsförderung und Vorsorge. Modernste Pflegeheime und Tagespflegestationen und neue Modelle für „Betreutes
Wohnen" runden das Thema Gesundheit und Versorgung ab.
Eine der Überraschungen im Waldviertel ist immer wieder das Klima: Frische Luft statt brütender Hitze.
Weiße Winter statt grauer Städte. Und die Statistik sagt: Weniger Regentage als durchschnittlich sonst in Österreich.
Es ist in ganz Österreich bekannt, dass das Waldviertel als "Platz fürs Leben" bei Menschen aus den Städten so beliebt ist wie kaum eine andere Region. Über 37.000 haben heute im
Waldviertel ihren Zweitwohnsitz. Aber wussten Sie, wie viele Menschen – vor allem Familien – das Waldviertel als neuen Hauptwohnsitz wählen? Schon im Jahr 2007 zählten wir rund
4.500, die zugezogen waren. Täglich sind es Hunderte, die als Pendler nach Wien oder in den Zentralraum fahren. Und eines haben sie alle gemeinsam: Immer wieder das gute Gefühl,
dahin zu kommen, wo "Leben" mehr als ein Wort ist – im Waldviertel.
Hier ist manches wieder mehr wert.
Nicht nur der Euro.

Wer die Situation in den Ballungszentren kennt (Kriminalität, Aggressivität), wird das Leben in unseren Städten und Gemeinden
ganz besonders schätzen. Aber natürlich ist die Wahl eines neuen Wohnorts nicht nur eine Herzensfrage. Sondern immer auch eine
Rechenaufgabe. Und da wird im Waldviertel eben vieles möglich, was man sich anderswo nicht leisten könnte.
Das fängt bei den deutlich niedrigeren Lebenshaltungskosten an. Und das zeigt sich vor allem bei den Preisen für Grundstücke und
Einfamilienhäuser.
Im Umland von Wien (Tulln, Korneuburg, Mödling) kosten Grundstücke bis zu 200, 260 und 600 Euro/m2. In Waldviertler
Gemeinden gibt es hervorragend erschlossene und angebundene Grundstücke unter 20 Euro/m2.
Im Durchschnitt kostet 1 m2 Baugrund im Waldviertel ca. 30 Euro. Im Umland von Wien ist er 5 x bis 10 x so teuer.
Ähnliches bei Einfamilienhäusern:
In NÖ kostet ein Haus mit sehr gutem Wohnwert durchschnittlich
1.700 Euro/m2. In Waldviertler Gemeinden oft nur ein Viertel davon.
Und wenn es dann ans Bauen oder Umbauen geht, kommt noch ein entscheidender Unterschied dazu: Der Vorteil, mit Handwerkern
im Waldviertel zu arbeiten – und der zeigt sich nicht nur in den deutlich niedrigeren Preisen.